14.09.2017, eine neues Projekt wird gestartet, ein Wintergarten!

Die Kiddies sind wieder weg, also ist auch mein Urlaub vorbei. Glücklicherweise ist uns bereits eine neues Projekt eingefallen. Wir bauen auf der West-Terasse einen Wintergarten. Ich mache die Grundkonstruktion samt Dach, und dann lassen wir einen Fensterbauer kommen, um das Ganze zu verglasen. Dabei werden 2 Schiebetüren und ein festes Fensterelement eingebaut. Ich bin schon sehr gespannt, wie es fertig aussehen wird!

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13.09.2017, letzter Tag für Steffen und Kathi

3 Wochen können wirklich unglaublich schnell vergehen. Jetzt, während ich diesen Eintrag mache, sitzen die beiden im Flieger nach Hause. Aber gestern haben wir es uns noch mal richtig gut gehen lassen. Einen Vinho Verde in Porto Pim, einen Gin Tonic im Peter Cafe Sport, und abends hat Kathi uns alle zum Essen eingeladen. Ein schöner Abschluss, es war eine tolle Zeit mit den beiden und wir vermissen sie jetzt schon. Wir haben aber die Hoffnung, dass es ihnen hier gut gefallen hat und sie bald wiederkommen!

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11.09.2017, endlich ein eigenes Gemälde in der Marina

Es ist ja Tradition, dass die Segler, die nach Horta kommen, ein Bild auf die Hafenmole malen. Ich kam ja mit Sohnemann und Forty8 im Jahr 2012 hier an. Man könnte also sagen, dass es langsam Zeit wird für ein Bild. Glücklicherweise ist Steffens Freundin Kathi Künstlerin, so dass es nahe lag, sie um Hilfe in dieser Sache zu bitten.
Zuerst haben wir uns ein schönes Stückchen Mole ausgesucht. Das Bild, welches wir übermalt haben, ist von 4 schwedischen Mädels, die mit dem gleichen Bootstyp wie unserem, also eine Boström31, eine große Atlantikrunde gemacht haben. Man kann das unter www.cantare.se nachlesen. Die Mädels werden es uns verzeihen, hoffe ich.
Brigitte und ich hatten einmal bei der Rückkehr von einer der anderen Inseln auf dem Pico Wolkenformationen gesehen, die original wie ein Tintenfisch aussahen. Kathi hat auf dieser Basis einen schönen Entwurf gemacht und das Ganze dann auch toll umgesetzt!
Wirklich toll, wir sind total begeistert!

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03.09.2017, Canto do Capelo Challenge 2017

Heute haben wir mal wieder unsere CCC veranstaltet, also eine Jux-Rally, an der unsere Freunde immer gerne teilnehmen. Das Ganze erfordert einige Wochen an Vorbereitung, aber meine Herzdame hat viel Spass daran, solche Dinge zu erarbeiten.
Wir hatten einen anstrengenden, aber tollen Tag, der mit viel Grillfleisch und geistigen Getränken abgerundet wurde!

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02.09.2017, Urlaubsaktivitäten

Wie man sieht, führen wir im Moment das Leben einer Großfamilie. Gut dass wir einen Unimog haben!

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30.08.2017, schöne Zeit mit Sohn

Seit ein paar Tagen ist unser Sohn mit seiner Freundin zu Besuch. Wir genießen die gemeinsame Zeit sehr, schließlich sehen wir uns nur sehr selten. Das Fotografieren kam bis jetzt zu kurz, aber wir werden es intensivieren!

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16.08.2017, Blecharbeiten am Unimog

Vor ein oder 2 Jahren hatte ich einige rotte Stellen am Unimog mit GFK repariert. Das sah auch gar nicht mal so schlecht aus, aber jetzt habe ich Mut gesammelt und meine ersten Karosseriearbeiten durchgeführt. Also rottes Gelumpe runterflexen, Blech anfertigen, einschweissen, glätten und streichen.
Natürlich ging einiges daneben, es war aber definitiv eine hervorragende Übung. Und das Ergebnis, für das ich ungefähr 10-mal so lange gebraucht habe wie ein Profi, kann sich durchaus sehen lassen.

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13.08.2017, Ausflug mit dem Oldtimer-Club

 

Es sind viele Fotos, also deutet es auf viel Spass hin. Und den hatten wir auch. Gestern morgen um 10 Uhr war Zusammentreffen (zumindest laut Agenda und natürlich für uns, aber die Portugiesen brauchten leider eine Stunde länger), dann fuhren wir erst mal zum Capelinhos, um das Museum zu besichtigen, und dann in den Capelo-Park zum Mittagessen. Das eine Foto zeigt einen unserer Kollegen in einem Minivan mit einem auf dem Rücken liegenden Kühlschrank. Das war unsere Bar. I love it!
Dann ging es auf der Nordseite der Insel weiter nach Horta zum Abendessen. Die für den Nachmittag vorgesehenen Programmpunkte wurden aufgrund der Unzuverlässigkeit unserer neuen Landsleute fallen gelassen. Somit konnten wir uns nur wenig nach der vorgesehenen Abendessen-Zeit vor dem Cafe Sport aufbauen. Bis alle da waren, war es für uns Mitte der Nacht, also fuhren wir wieder ab und aßen zu Hause. Wir mögen das Abendessen halt lieber abends, und nicht in den frühen Morgenstunden.
Aber heute morgen waren wir dann pünktlich um 11 Uhr wieder zur Stelle, um uns zur vorbestimmten Zeit im gesperrten Bereich vor Verwaltung und Post mit unseren Oldtimern aufzubauen. Natürlich waren wir völlig allein. Sehr viel später, als wir eigentlich schon längst im Museum erwartet wurden, passierte langsam etwas. Manche haben diesen Programmpunkt sogar auch geschafft!
Danach fuhren wir zum Golfplatz, wo der krönende Abschluss stattfinden sollte. Die Rundfahrten wahren allgemein eine große Gaudi, wir haben es wirklich total genossen. Es ging in einem Tempo voran, bei dem auch das älteste Auto mithalten konnte. Und das war von 1929!
Aber bei der üblichen Preisverleihung am Schluss war ich einer der ersten, der aufgerufen wurde, weil der Unimog mit Baujahr 1969 tatsächlich eines der ältesten Autos auf der Insel ist. Brigitte mit ihrem Fiat Baujahr 1973 kam nur wenig später. Unser gelber Fiat hat Baujahr 1967, aber leider läuft er gerade mal wieder nicht.
Völlig egal, es war ein tolle Wochenende, und wir wurden mal wieder daran erinnert, dass wir portugiesischer werden müssen!

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09.08.2017, Regatta

Dieses Jahr haben wir uns mal wieder zur Mittwochs-Regatta der Semana do mar angemeldet. Wir hatten auch wirklich wieder eine Menge Spass dabei, obwohl wir überhaupt nicht ausgelaufen sind. Bei 30 Knoten Seitenwind waren wir in der Box festgenagelt, da rührte sich nix.
Der mitgebrachte Proviant wurde aber natürlich trotzdem verzehrt, und gerade von der flüssigen Variante hatten wir eine Menge an Bord.
So macht sogar das sportliche Segeln Spass!

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08.08.2017, Impressionen aus dem Wald

Ich habe es geschafft, einen Weg zu unserem Wald zu schaffen. Er ist tatsächlich ziemlich groß und hat die unterschiedlichsten Bäume. Außerdem haben wir interessante vulkanische Formationen und kleine Höhlen gefunden.
In jedem Fall brauchen wir bis an unser Lebensende kein Feuerholz mehr zu kaufen!

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