10.07.2016, die Gäste können kommen

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Heute morgen war erst mal wieder dicke Suppe, so dass man nicht das Ende des Gartens sehen konnte, aber ab 10 Uhr wurde es wieder schön. Zeit, den Mischer anzuwerfen und die Terrasse zu vollenden. Auch die Rampe ist mir einigermaßen geglückt, die einheimischen Pflasterer können das zwar sehr viel besser, aber ich bin durchaus nicht unzufrieden.
Gleich holen wir Thomas und seinen Sohn vom Flieger ab und quartieren sie auf dem Schiff ein, und am Freitag kommt Brigittes Freund Christof und bleibt für 3 Wochen im Gartenhaus, nachdem er zu Fuß mit Hund von Deutschland nach Portugal gewandert ist.

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09.07.2016, noch nicht ganz

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Natürlich wäre es möglich gewesen, heute die Rampe hoch zum Gartenhaus zu vollenden, aber, wie soll ich sagen, der Dicke hat es vorgezogen, heute mal nur wenige Stunden zu arbeiten und statt dessen die gewonnene Zeit dem Wein und unseren amerikanischen Nachbarn zu widmen. Wir hatten in der Tat einen sehr netten Abend. Morgen kommt wieder Besuch aus Deutschland für gut zwei Wochen, die Unterkunft wird unser Schiff sein.

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08.07.2016, eine Kleinigkeit fehlt noch

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Diese Kleinigkeit konnte man auf den anderen Fotos nicht sehen, und das war Absicht, ich bin ja schließlich kein kleiner Dummer.
Aber tatsächlich bestand der Zugang zum Gartenhaus bis jetzt aus Schotter, und das passt jetzt nicht mehr. Also habe ich heute morgen die Umrandung für die „Rampe“ in Form von dicken Pflastersteinen in Beton gesetzt angefertigt, und vermutlich morgen wird das Projekt dann abgeschlossen.

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06.07.2016, Terrasse fertig

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Die Terrasse ist heute fertig geworden, meine Herzdame hat kräftig dabei geholfen. Es ist übrigens eine außergewöhnlich anstrengende Tätigkeit, die wenig Aussichten hat, zu meiner Lieblingsbeschäftigung zu werden. Aber immerhin: so eine Terrasse hat nicht jeder!

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05.07.2016, Brigitte hat heute frei

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Und das muss ja genutzt werden. Also haben wir nach dem Spätstück den Toyota gesattelt und sind schön spazieren gefahren. Hier wird die Hortensienblüte immer intensiver, also reicht es auch noch für ein paar Blüten für die Vase. Wenn diese verblüht sind, stecken wir die Strünke in den Boden, wässern gut, und haben im nächsten Jahr neue Hortensien im Garten.
Gleich schaue ich mal nach, was unsere Betonplatte macht.

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04.07.2016, neues Projekt

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Da momentan nicht sehr viel zu tun ist, wird es Zeit für ein neues Projekt. Also in die Stadt fahren, Material bestellen, vorbereiten, die Lieferung abwarten, loslegen! Entstehen soll eine Terrasse aus lokalen Pflastersteinen.
Diesmal nutze ich die „Trocken“-Methode, die das Verlegen natürlich sehr viel einfacher macht. Das bedeutet, ich habe den Beton ganz regulär im Mischer gemischt, nur das Wasser habe ich weggelassen. Erst, wenn alle Steine liegen, fange ich mit dem Bewässern an. Oder aber (was die Sache total spannend macht), es beginnt zu regnen, bevor ich fertig bin, dann habe ich in kürzester Zeit eine bildschöne Betonplatte und muss dann für die letzten Pflastersteine Pattex nehmen.

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01.07.2016, wieder eine Berühmtheit

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Arved Fuchs, der durch seine Expeditionen zu Fuß und per Schiff berühmt geworden ist, liegt momentan ebenfalls an der Mole in Horta. Er ist zweifellos ebenfalls ein „Gegen den Wind“-Segler, und das in extremer Ausprägung.
Ich schätze mal, dass über 99% aller Segler hier die übliche Atlantik-Route nehmen, also mit dem Wind in Äquatornähe rüber in die Karibik, dann mit halbem Wind in Richtung Norden, bis man auf den nordatlantischen Westwind trifft, und mit dessen Hilfe wieder zurück nach Europa.
Natürlich ist auch das schon eine große Leistung, aber mir persönlich imponieren diejenigen Segler sehr viel mehr, die die eher ungewöhnlichen Routen gegen die vorherrschenden Winde wählen, anstatt sich gemütlich mit Wind von hinten gen Ziel treiben zu lassen.
Vielleicht klopfe ich einfach mal an!

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29.06.2016, ohne Sonnenschutz ging es nicht mehr

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Dieses Foto habe ich soeben gerade gemacht, also um 8 Uhr abends, da ist die Situation natürlich schon viel entspannter. Aber tagsüber kann/konnte man die Terrasse ohne Sonnenschutz eigentlich nicht mehr betreten.
Wir haben verschiedene bildschöne Varianten durchdiskutiert, ohne uns auf eine einigen zu können, also habe ich, natürlich mit Einverständnis meiner Herzdame, als Provisorium ganz einfach und billig erst mal zwei Eisenrohre mit je 75cm Länge in den Boden betoniert. Diese haben 52mm Innendurchmesser, folglich passen die erkennbaren 48mm-Rohre perfekt hinein.
Im Winter verschwindet dann alles spurlos und innerhalb weniger Minuten. Die „schöne“ Lösung hat somit Zeit!

P.S.: die Terrasse ist nicht nass vom Regen, sondern weil ich kurz vorher draußen geduscht hatte, natürlich mit solar erwärmten Wasser.

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25.06.2016, der Heliport ist fertig!

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Es ist geschafft, unser Heliport ist fertig. Bin ja gespannt wann die ersten Gäste per Heli oder Hubi oder naja eben per Hubschrapnelle eintreffen. An uns wird es jedenfalls nicht scheitern.
(Natürlich alles Unsinn, wie üblich. Das „H“ kommt aus der Bildbearbeitung, und das Ganze ist eine Dachterrasse mit wirklich fantastischer Aussicht!)

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24.06.2016, neue Bekanntschaft

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Kennt ihr diese beiden gutaussehenden jungen Leute? Die Segler natürlich schon, stimmts?
Es sind unsere momentanen deutschen Vorzeigesegler, Johannes Erdmann und Cati Trapp. Wir hatten uns heute in unserer Stammkneipe in Porto Pim  verabredet, und es war ein sehr nettes Treffen. Später haben wir dann unseren Klönschnack mit Hilfe des Unimog an Bord von Forty8 verlagert, die beiden hatten durchaus Spaß auf der Ladefläche.
Nach 2 Stunden kennenlernen waren Brigitte und ich uns einig, dass die beiden wirklich ein außergewöhnlich sympathisches junges Paar sind.
Leider laufen sie übermorgen wieder aus, aber sie haben versprochen, wieder zu kommen!

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