25.05.2013, die Marina ist voll bis Anschlag


Wir sind heute nach Horta gefahren, weil es wohl irgendein Fußball- Spiel geben soll, das Andreas gerne anschauen möchte. Also werden wir rechtzeitig nach Porto Pim gehen und uns dort unter die Leute mischen.
Danach übernachten wir an Bord und laufen morgen früh aus nach Sao Jorge. Dienstag müssen wir wieder zurück sein. Wind wird es wohl nicht viel geben, aber wir haben ausreichend Zeit ( und Diesel).

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24.05.2013, ich habe Internet und Telefon!

Heute mal wieder eine Geschichte, die man nur schwer glauben kann. Aber sie ist wahr.
Vorgestern war ich im Laden der portgiesischen Telekom, um Telefon und Internet zu beantragen. Man sagte mir, dass ich in maximal 5 Tagen einen Anruf bekommen würde, um einen Termin zu vereinbaren.
Es kam innerhalb einer Stunde eine SMS mit dem Terminvorschlag für heute, dann heute morgen der Anruf und eben wurde installiert. Wie man auf dem Foto sieht, mußte ein Mast neben das Haus gesetzt werden und das Kabel aus größerer Entfernung von einer Überlandleitung zum Haus geführt werden. Das alles haben 4 Mann in 3 Stunden erledigt.
Lange Rede, kurzer Sinn, 2 Tage nach meinem Antrag bin ich online! Super, oder?

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21.05.2013, ich bin wieder da!

Die Anreise war genial geplant, und gegen Mittag waren Andreas und ich auf Faial. Trotzdem waren wir ziemlich neben der Spur.
Der Wagen, den ich direkt neben dem Ausgang des Flughafens geparkt hatte, sprang sofort an und wir fuhren nach Hause. Das Haus war völlig trocken und sauber. Es gab keinerlei Probleme, obwohl ich absolut nichts eingepackt oder abgedeckt hatte.
Nur von der Katze bis jetzt keine Spur.

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31.03.2013, Reisevorbereitungen


Eigentlich sollte ich heute nach Amsterdam fliegen, aber wegen des Streiks auf Faial fliege ich halt morgen nach Frankfurt.
Der Koffer ist schon gepackt, nur noch zuklappen!

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26.03.2013, das neue Auto taugt!


Schon der erste Tag bot den ultimativen Test für unseren Land Rover. Er musste nämlich einen beladenen Ford Transit einen steilen schlammigen Weg hoch aus dem Urwald ziehen. Das hat er auch mit Bravour geschafft. Dann bin ich in der Dunkelheit noch den Weg zu unserem Hausberg hochgefahren, und zwar ohne irgendwelche Hebel zu betätigen, also im Straßenmodus. Der Wagen ist ohne Probleme hoch gekommen, und das bei einem Berg, an dem der Toyota Hilux einer Freundin trotz sämtlicher aktivierten Geländefunktionen kapitulieren musste.
Damit hatte ich tatsächlich nicht gerechnet, aber wie heisst es so schön: “ Den Dummen hilft das Glück!“

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25.03.2013, eine Sorge weniger, ein Fahrzeug mehr


Ab heute habe ich nicht nur die Auswahl zwischen einem fast nie funktionierenden Roller und einem durstigen Oldtimer.
Nein, wir haben uns entschlossen, uns einen modernen ökonomischen Kleinwagen anzuschaffen. Dieser wird dann auch unseren Gästen für einen kleinen Obolus zur Verfügung stehen.

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24.03.2013, Großsegleralarm

Die Marina füllt sich momentan mit Großseglern, keine Ahnung, was hier los ist. Die Thor Heyerdahl, der wir uns durch die Serie auf Arte sehr verbunden fühlen, liegt schräg hinter mir. Falls der Regen gleich mal nachläßt, mache ich mehr Fotos.

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23.03.2013, zweite Farbschicht bei tollem Wetter aufgetragen



Das war jetzt wieder mal ein sehr ergiebiger Tag, dank des tollen Wetters. Um kurz nach acht habe ich begonnen, die zweite Farbschicht aufzutragen, was in gut 3 Stunden erledigt war. Und weil es so schön war, habe ich auch gleich den Rest des Hauses gestrichen. Ein arbeitsamer Tag ist für mich meist ein guter Tag, und heute bin ich sogar sehr zufrieden.

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20.03.2013, ein trockener Tag


So kann es auch kommen: es war den ganzen Tag Regen angekündigt, aber tatsächlich war es den ganzen Tag trocken, obwohl es meist sehr bedrohlich aussah.
Ich habe zwei Seiten des Hauses geschafft, und es gefällt mir gut!

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19.03.2013, bald ist es geschafft.

Der Winter hier war, genau wie in Deutschland, der schlimmste Winter seit Ewigkeiten. Trotzdem ist es kaum zu vergleichen, immerhin hatte ich hier meist um die 17 Grad. Und ungefähr 17 mal pro Tag Regen, so dass ich fast nichts tun konnte, weder am Haus noch für mein Renewable Energies Business.
Gestern aber schien längere Zeit die Sonne, also habe ich sofort angefangen zu streichen. Es sind leider 2 Anstriche nötig, damit es perfekt deckt, aber das werde ich diesen Monat bestimmt noch schaffen. Im Moment leider wieder 17 Grad warmer Regen, aber ich bin in den Startlöchern.
Danach fehlt eigentlich nur noch die Badezimmertür und die Terrasse, was beides schnell geht.

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