12.03.2013, auch Katzen können bei Fuss gehen

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Im Moment ist hier in Sachen Bautätigkeit nicht viel los. Es ist zwar meist schön warm, aber warmer Regen ist mir trotzdem nicht viel sympathischer als kalter.
Deshalb muss halt Mietzi herhalten.

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25.02.2013, ein tolles Angebot für Kurzentschlossene

Aufgrund der veränderten Situation hier (Katze) und meinem geplanten Deutschland-Aufenthalts möchte ich folgendes anbieten:
Kostenloses wohnen in unserem Haus von Ende März bis ca 21. Mai.
Gegenleistung wäre die liebevolle Betreuung unserer Katze und natürlich die Instandhaltung des Hauses.
Motorisieren müsstet ihr euch vor Ort aber selbst.
Falls jemand Zeit und Interesse hat, bitte mailen!

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24.02.2013, auf die Katz gekommen


Diese junge Katze (oder Kater, keine Ahnung) hat es sich in den Kopf gesetzt, bei mir wohnen zu wollen. Es ist so ziemlich ihr erster Kontakt mit Menschen, aber trotzdem funktioniert es erstaunlich gut. Einmal nur hat sie nach mir geschlagen, aber nach der Kelle, die sie eine Zehntelsekunde später zurück bekommen hat, wird das wohl das letzte mal gewesen sein.
Mal schauen, ob sie wirklich bleibt.

Nachtrag: die Roald Amundsen ist eben eingelaufen. Sowohl Schiff als auch Crew wirken etwas zerzaust vom Sturm. In der Marina ist es aber zum Glück ruhig.

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20.02.2013, noch ist es schön

Das Foto zeigt einerseits, dass das Wetter momentan noch schön ist, obwohl drüben in Porto Pim die Wellen schon über die Mole schlagen, und andererseits meine modifizierte Windfahnensteuerung. Ich hoffe, dass sie nach Wunsch funktionieren wird.
Eben im Baumarkt wieder ein sehr nettes Gespräch. Ich wurde angesprochen mit: “Du bist Lutz!“, worauf ich antwortete: “Du bist Kim!“. Es ist schon toll hier!

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Nachtrag: wie ihr sehr, ist es mit dem schönen Wetter jetzt vorbei.

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19.02.2013, die Gorch Fock ist da

Ich bin eben in der Marina angekommen, weil der nächste Sturm im Anmarsch ist, und dabei fiel mir sofort dieser schöne Dreimaster auf, der offensichtlich hier Schutz sucht. Es ist die Gorch Fock.
Das Interessante ist, dass sie am 23.08.1958 vom Stapel gelaufen ist, also genau an Brigittes Geburtstag.
Der angekündigte Sturm ist es aber nicht, was mir Sorgen macht, sondern die angekündigte Wellenhöhe von 10-11 Meter. Diese Zahl hat möglicherweise auch den Kapitän der Gorch Fock zum Einlaufen bewogen.
Ich schätze mal, dass die Hafenmauern eine Höhe von 5 Metern haben, es könnte also feucht werden.

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17.02.2013, wieder mal Sonntag

Heute habe ich zuerst wieder einmal den Erdhaufen im Garten bekämpft. Man sieht zwar, dass er kleiner wird, man sieht aber nicht, dass er noch über 5 Meter Richtung Meer reicht.

Danach habe ich am Ruder meiner Windfahnensteuerung weiter gearbeitet, bald ist es fertig.

Abschließend habe ich dann noch einen kleinen Holzkasten gebaut, der die Enden von 3 Leerrohren verdecken soll. Grund dafür: ich habe im Wohnzimmer alle 4 Ecken einmal rundum und einmal über Kreuz mit Leerrohren verbunden, um später unsichtbar ein Surround Soundsystem installieren zu können. Allerdings hat das Wohnzimmer nur 3 Ecken, deshalb kommt hier der Holzkasten ins Spiel!

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14.02.2013, anpflanzen einer Hecke

Was der Mann in dem hübschen Röckchen da in der Hand hält, ist eine Hibiskushecke. Na ja, soll es zumindest einmal werden.
Aber im Ernst, das ganze Zeug, das man in Deutschland teuer bezahlen muss, wächst hier wild. Man geht also los und bricht sich ein paar Zweige ab, bei mir waren es Hortensien und Hibiscus, und steckt sie in den Boden. Fertig!
Sagen jedenfalls die Leute, die schon länger da sind, also warten wir mal ab.

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13.02.2013, Modifikation der Windfahnensteuerung


Heute ist zur Abwechslung mal wieder schlechtes Wetter, was mich aber nicht stört, weil ich sowieso schon länger vorhatte, meine Windfahnensteuerung zu optimieren.
Grund: auf Halbwind- bis Amwindkursen funktionierte sie immer recht gut (und bei meinem Wetterglück kommt der Wind eigentlich immer von vorne), auf raumen Kursen aber nur unter ganz konstanten Bedingungen.
Deshalb bin ich jetzt dabei, das Ruderblatt auf mehr als doppelte Größe zu bringen und außerdem vorzubalancieren, damit die Windfahne es leichter drehen kann.
In ungefähr einer Woche wird alles fertig sein, ich bin schon sehr gespannt auf das Ergebnis.

Nachtrag: heute Nachmittag war ich lange spazieren. In der Mitte des Fotos sieht man unser Haus.

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10.02.2013, sonntäglicher Unsinn

Heute habe ich schon weit vor Sonnenaufgang einen Spaziergang gemacht, rund anderthalb Stunden, an so einem göttlichen Tag bekommt man gar nicht genug.
Danach lecker Frühstück und dann ein wenig cruisen mit dem Unimog.
Dieses Auto ging kurz nach dem zweiten Weltkrieg in Produktion (und wurde bis 1974 weitergebaut), und ich kann nur sagen, es ist mit weitem Abstand das geilste Auto, was ich jemals hatte. Es ist dermaßen überdimensioniert und unaufhaltbar wie ein Panzer, daneben aber trotzdem alles andere als langsam mit der dicken Maschine und zusätzlich das offenste Cabrio, was man sich nur vorstellen kann. Selbst die Scheibe kann man runterklappen.
In meinen nächsten Leben kaufe ich mir schon viel früher einen Unimog!

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05.02.2013, Eröffnung der Segelsaison

Heute morgen habe ich entschieden, dass es Zeit ist, wieder segeln zu gehen. Das Wetter ist nämlich erste Sahne, und ein weiterer Sturm ist momentan nicht in Sicht.
Die Abfahrt verzögerte sich etwas, weil mein Unimog nicht ansprang. Nach einigen Experimenten stellte sich heraus, dass ich mit dem letzten Tropfen Sprit aus Tank 1 zu Hause angekommen war, und nach dem Umschalten auf Tank 2 war das Schätzchen sofort da.
In der Marina habe ich als erstes das Schiff aus seinem Netz von Leinen befreit, dann die Windfahnensteuerung installiert, dann den Diesel warmlaufen lassen, um im Anschluss das Öl zu wechseln, dann den Loggengeber eingesetzt, dann die Bilge gelenzt, dann die nicht funktionierende Windlupe repariert und, und, und.
Aber jetzt kann ich vermelden: Klar Schiff zum Gefecht!
Morgen früh laufe ich aus nach Sao Jorge, mal schauen, wie es dort aussieht.

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